Was neu ist
Der Schlagzeug-Teil unseres Noten-Players ist seit dem 7. Oktober deutlich größer: 40 Stücke statt 16. Dazugekommen sind drei Dinge.
Acht Grooves mit Fills. Rock ’n’ Roll, Twist, Funk, Funk mit Sechzehntel-Hi-Hat, Hip-Hop, Halftime, Soul und eine Soul-Ballade in Triolen. Jeder Groove ist acht Takte lang und hat zwei verschiedene Fills. Man übt also gleich das, was im Song passiert: Groove, Fill, zurück in den Groove.
Sieben Fills einzeln. Vom ersten Fill in Vierteln über Achtel, Sechzehntel und Triolen bis zum Fill mit Bassdrum und zum Fill mit Pausen. Immer ein Takt Groove, ein Takt Fill.
Neun Übungen in der neuen Gruppe „Rhythmus & Akzente“: Notenwerte, Pausen zählen, Sechzehntel-Figuren, wandernde Akzente, Bassdrum, offene Hi-Hat, Hand und Fuß, rund ums Set.
Die meisten Stücke gibt es in mehreren Stufen, für Kinder, Anfänger und Mittelstufe. Unter den Noten läuft ein Raster mit. Ausgeschriebene Triolen zeigt es jetzt mit drei Kästchen pro Zählzeit.
Für wen das nichts ist
Wer schon sicher Sechzehntel-Grooves spielt und eigene Fills baut, findet hier wenig Neues: Die Stufen enden bei „Mittel“. Und der Player ersetzt kein Schlagzeug. Ein Übungspad oder ein E-Drum-Set reicht aber.
Eine Aufgabe für diese Woche
Öffne in der Gruppe „Fills“ das „Kurze Fill“. Der Groove läuft weiter, das Fill kommt erst am Ende des Takts, so wie in den meisten Songs. Stell die Schleife auf zwei Takte, das Tempo runter und zähl laut mit. Das Ziel ist nicht das Fill. Das Ziel ist die 1 danach: Sie soll genau dort landen, wo sie ohne Fill gelandet wäre.
