Fretster · Noten & Song-Breakdowns

Konzepte & Techniken

Bausteine · Techniken und Bausteine — nach Prinzip geordnet

Einzelne Techniken und Bausteine (Walking, Ghost Notes, Turnarounds …) als kurze Übungen.

71 Übungen & Stücke mit Noten und Tabs

Leitton B → CG7 → C7 · 80 BPM · 2 Takte · Schwierigkeit ●○○○○
Der einfachste Anlauf-Drill: ein einziger Leitton (B) auf der letzten Zählzeit von Takt 4, der auf der Eins von Takt 5 in den Grundton der IV (C) auflöst.
Grundton-Schlusston mit VibratoG7 · 65 BPM · 1 Takt · Schwierigkeit ●○○○○
Der einfachste definitive Schluss: der Grundton, kurz von unten angelaufen und dann lange mit breitem Vibrato gehalten.
Auftakt auf die EinsA7 · 80 BPM · 1 Takt · Schwierigkeit ●○○○○
Der einfachste Intro-Gedanke: zwei Pickup-Noten, die auf die Eins zulaufen.
Ruhen auf der kleinen TerzAm7 · 70 BPM · 1 Takt · Schwierigkeit ●○○○○
Die Grundlektion des Moll-Blues: die kleine Terz (C über Am7) ist ein Akkordton und wird als Ruheton ausgehalten.
Leersaiten-Pull-off-DrillE7 · 100 BPM · 2 Takte · Schwierigkeit ●○○○○
Die Grundübung für saubere Pull-offs auf offene Saiten: jeder Pull-off wird zweimal wiederholt, bevor es zur nächsten Saite geht.
Quick-Change-Drill: Terz-PendelG7 → C7 · 70 BPM · 2 Takte · Schwierigkeit ●○○○○
Die einfachste Hörübung für den Quick Change: nur die große Terz der I und die Septime der IV auf einer Saite.
12/8-Triolen-PulsA7 · 60 BPM · 1 Takt · Schwierigkeit ●○○○○
Die Grundübung für das 12/8-Feeling: ein durchgehender Triolen-Puls zwischen Grundton und kleiner Terz.
Oktav-Intonation am 12. BundE · 60 BPM · 1 Takt · Schwierigkeit ●○○○○
Die wichtigste Slide-Grundübung: den Slide exakt über dem 12.
V7-SpannungE7 · 80 BPM · 1 Takt · Schwierigkeit ●○○○○
Die Grundübung fürs Ohr: erst kurz die I (A), dann die offene, ungelöste V7 (E7) am Ende von Takt 12.
Chromatischer Anlauf zum Grundton der IVG7 → C7 · 80 BPM · 2 Takte · Schwierigkeit ●●○○○
Ein chromatischer Anlauf von unten (A–Bb–B) in Takt 4, der genau auf der Eins von Takt 5 auf dem Grundton der IV (C) landet.
Anlauf zur Terz der IV (Eb → E)G7 → C7 · 80 BPM · 2 Takte · Schwierigkeit ●●○○○
Ein Anlauf, der nicht den Grundton, sondern die große Terz der IV (E) anpeilt – über den chromatischen Leitton Eb/D#.
Anlauf zur VD7 · 80 BPM · 2 Takte · Schwierigkeit ●●○○○
Eine steigende Linie in Takt 8, die genau auf dem Downbeat von Takt 9 auf der großen Terz der V (F#) landet.
Terz der V — Bend-DrillD7 · 75 BPM · 1 Takt · Schwierigkeit ●●○○○
Die reine Höhepunkt-Geste als Übung: ein Halbton-Bend auf die große Terz der V, gehalten mit Vibrato.
Offener Ruf (endet auf der b7)A7 · 80 BPM · 1 Takt · Schwierigkeit ●●○○○
Der klassische Fragesatz: eine kurze aufsteigende Figur, die auf der kleinen Septime (G) stehen bleibt.
Auflösende Antwort (zurück zum Grundton)A7 · 80 BPM · 1 Takt · Schwierigkeit ●●○○○
Die Antwort auf den Ruf (cr-01): gleiche Rhythmik, aber sie steigt ab und ruht auf dem Grundton A.
Rhythmischer Ruf (Motiv auf der 4)A7 · 80 BPM · 1 Takt · Schwierigkeit ●●○○○
Ein Ruf, der über ein prägnantes Rhythmus-Motiv definiert wird und auf der Quarte (D) hängen bleibt.
Rhythmische Antwort (gleicher Groove, aufgelöst)A7 · 80 BPM · 1 Takt · Schwierigkeit ●●○○○
Die Antwort auf cr-03: identischer Rhythmus (drei Achtel + Viertel), aber eine neue Kontur, die auf dem Grundton A landet.
Chuck-Berry-QuartenA · 128 BPM · 1 Takt · Schwierigkeit ●●○○○
Der ikonische Rock'n'Roll-Doppelstopp: eine reine Quarte auf den beiden hohen Saiten, schnell wiederholt.
Quarten-AufstiegA · 128 BPM · 1 Takt · Schwierigkeit ●●○○○
Derselbe Quart-Griff wandert die hohen Saiten hinauf – ein typisches Intro, das mit Doppelstopps Spannung aufbaut.
Chromatischer Anlauf zum GrundtonG7 · 70 BPM · 1 Takt · Schwierigkeit ●●○○○
Ein chromatischer Walk-up von der b7 über die große 7 zum Grundton (F–F#–G).
Absteigender Schluss-TagG7 · 70 BPM · 1 Takt · Schwierigkeit ●●○○○
Ein kurzes absteigendes Pentatonik-Lick, das aus der Höhe kommt und auf dem Grundton landet.
Ansage in hoher LageA7 · 75 BPM · 1 Takt · Schwierigkeit ●●○○○
Ein schreiender Ganzton-Bend oben als Blickfang, der dann auf den Grundton hinabgleitet.
Leittöne: I7 → IV7F7 · 90 BPM · 2 Takte · Schwierigkeit ●●○○○
Zwei Doppelgriffe zeigen die Stimmführung von F7 nach Bb7: nur Terz und Septime, die sich je einen Halbton nach unten bewegen.
Leittöne über die ii–V–IGm7 · 90 BPM · 2 Takte · Schwierigkeit ●●○○○
Dieselbe Stimmführung durch den Turnaround Gm7–C7–F7: ein Ton bleibt liegen, der andere rutscht einen Halbton.
Blue-Note-Drill (b5)Am7 · 72 BPM · 1 Takt · Schwierigkeit ●●○○○
Die verminderte Quinte (Eb) ist die typische ‚Blue Note‘ des Blues.
Dunkler Zielton über der ivDm7 · 70 BPM · 1 Takt · Schwierigkeit ●●○○○
Über dem Moll-Subdominant-Akkord (Dm7, Takt 5–6) wird das F angesteuert – die b6 der Tonart und zugleich ein Akkordton der iv.
E-Leersaiten-Pull-off-LickE7 · 90 BPM · 2 Takte · Schwierigkeit ●●○○○
Ein absteigendes E-Moll-Pentatonik-Lick, das über alle sechs Saiten mit Pull-offs auf die jeweilige Leersaite läuft.
Quick Change: Hinweg (I7 → IV7)G7 → C7 · 80 BPM · 2 Takte · Schwierigkeit ●●○○○
Die Grundbewegung des Quick Change über Takt 1–2.
Quick Change: Rückweg (IV7 → I7)C7 → G7 · 80 BPM · 2 Takte · Schwierigkeit ●●○○○
Die Auflösung zurück zur I7 über Takt 2–3.
Weinender BendA7 · 58 BPM · 1 Takt · Schwierigkeit ●●○○○
Der ‚crying‘ Ton des Slow Blues: ein langsamer Ganzton-Bend, über einen ganzen Triolen-Schlag gezogen und mit Vibrato ausgehalten.
A-Boogie 5–6A7 · 100 BPM · 2 Takte · Schwierigkeit ●●○○○
Der klassische Boogie-Motor: über dem durchklingenden Grundton pendelt die zweite Stimme zwischen Quinte und Sexte.
A-Boogie 5–6–♭7A7 · 100 BPM · 2 Takte · Schwierigkeit ●●○○○
Die Erweiterung des 5–6-Motors um die kleine Septime.
Texas-Shuffle in EE7 · 110 BPM · 2 Takte · Schwierigkeit ●●○○○
Dasselbe Boogie-Muster, verschoben auf die tiefe E-Saite – der treibende, schnelle Texas-/Chicago-Shuffle-Groove.
Dominant-Stabs (Comping)A7 · 100 BPM · 2 Takte · Schwierigkeit ●●○○○
Statt des laufenden Boogie: kurze zweistimmige Akkord-Stabs auf den Offbeats.
IV-Ziel: A-Dur am 5. BundA · 60 BPM · 1 Takt · Schwierigkeit ●●○○○
Der Slide gleitet als Doppelgriff zum 5.
V-Ziel: B-Dur am 7. BundB · 60 BPM · 1 Takt · Schwierigkeit ●●○○○
Der Slide gleitet vom 5.
Dämpfen hinter dem SlideE · 65 BPM · 1 Takt · Schwierigkeit ●●○○○
Eine kleine Figur am 12.
Absteigender TurnaroundA7 · 80 BPM · 2 Takte · Schwierigkeit ●●○○○
Der klassische absteigende Turnaround: der Grundton A bleibt oben liegen, während die untere Stimme chromatisch nach unten wandert.
Aufsteigender TurnaroundA7 · 80 BPM · 2 Takte · Schwierigkeit ●●○○○
Die Spiegelung des absteigenden Turnarounds: der Pedalton A bleibt oben, die untere Stimme steigt chromatisch nach oben.
Auflösung V7 → IE7 · 80 BPM · 2 Takte · Schwierigkeit ●●○○○
Der Kern des Turnarounds in zwei Doppelgriffen: zuerst der Tritonus der V7, dann seine Auflösung in die Terz der I.
Absteigende Setup-Linie in die IVG7 → C7 · 80 BPM · 3 Takte · Schwierigkeit ●●●○○
Eine dreitaktige Phrase, die aus der I7-Zone heraus einen chromatischen Anlauf über Takt 4 aufbaut und auf der Eins von Takt 5 auf dem Grundton der IV landet – das ‚Zielen‘ über mehrere Takte.
Gemeinsamer Ton als Pivot zur TerzG7 → C7 · 80 BPM · 2 Takte · Schwierigkeit ●●●○○
Ein raffinierter Anlauf: der Ton Bb ist die kleine Terz über G7 und zugleich die b7 über C7 – man lässt ihn über den Wechsel liegen und löst danach mit einem Ganzton-Bend in die Terz E der IV auf.
Chromatischer Anlauf zur VD7 · 80 BPM · 2 Takte · Schwierigkeit ●●●○○
Ein chromatischer Zulauf E–F–F# am Ende von Takt 8, der die große Terz der V auf dem Downbeat von Takt 9 gezielt anspringt.
Spannung zur IVD7 → C7 · 80 BPM · 3 Takte · Schwierigkeit ●●●○○
Der komplette Bogen über drei Takte: Anlauf in Takt 8, Terz der V auf Takt 9, dann über das b7 (C) auflösend in den IV7 in Takt 10.
Höhepunkt-Bend über der VD7 · 75 BPM · 2 Takte · Schwierigkeit ●●●○○
Der dramatische Gipfel: ein Ganzton-Bend in hoher Lage, der auf dem Downbeat von Takt 9 die große Terz der V erreicht und mit Vibrato schreit.
Langer Ruf (zweitaktige Frage)A7 · 80 BPM · 2 Takte · Schwierigkeit ●●●○○
Ein ausgedehnter Ruf über zwei Takte, der die Frage weiter ausformuliert und auf der Quinte (E) offen endet.
Lange Antwort (zweitaktige Auflösung)A7 · 80 BPM · 2 Takte · Schwierigkeit ●●●○○
Die Antwort auf den langen Ruf (cr-05): eine absteigende Zweitakt-Linie, die die Frage aufnimmt und fest auf dem Grundton A auflöst.
Gleitende SextenA · 120 BPM · 2 Takte · Schwierigkeit ●●●○○
Sexten auf hoher E- und G-Saite, verbunden durch Slides – ein weicher, gesanglicher Doppelstopp-Klang.
Gebogene TerzenA7 · 118 BPM · 3 Takte · Schwierigkeit ●●●○○
Große Terzen auf G- und B-Saite mit einem kräftigen 'Push'-Bend – der schmutzige Blues-Rock-Doppelstopp.
bVI–V–I Big FinishEb7–D7–G7 · 68 BPM · 2 Takte · Schwierigkeit ●●●○○
Das große Finale des Blues: zwei kräftige Akkord-Stöße auf bVI und V, die sich auf die I auflösen (Eb–D–G).
Ritardando-Tag in hoher LageG7 · 60 BPM · 2 Takte · Schwierigkeit ●●●○○
Der dramatische Schluss aus der Höhe: eine kleine Melodiefigur in der oberen Lage, die langsamer wird (Ritardando) und auf dem hohen Grundton mit Vibrato ausklingt.
Stop-Time-GirlandeA7 · 70 BPM · 2 Takte · Schwierigkeit ●●●○○
Ein frei phrasierter Sechzehntel-Lauf, der die Lücke im Stop-Time füllt, während die Band schweigt.
Absteigendes Roll-InA7 · 90 BPM · 3 Takte · Schwierigkeit ●●●○○
Ein rollender Abstieg über alle sechs Saiten, der Schwung aufbaut und in den ersten Takt hineinrollt.
Enclosure: die große Terz umspielenF7 · 90 BPM · 1 Takt · Schwierigkeit ●●●○○
Ein Ziel-Ton (A, die große Terz von F7) wird von oben (Bb) und unten (G#) chromatisch eingekreist und dann getroffen.
Sekundärdominante: D7 → Gm7D7 · 90 BPM · 2 Takte · Schwierigkeit ●●●○○
Die VI7 (D7 in Takt 8) ist eine Sekundärdominante zur ii (Gm7).
Leitton über der VE7 · 72 BPM · 1 Takt · Schwierigkeit ●●●○○
Über dem Dur-Dominant-Akkord der V (E7, Takt 9) wird bewusst die große Terz G# gespielt – der Leitton, der sich einen Halbton nach oben zum Grundton A auflöst.
A-Leersaiten-TurnaroundA7 · 85 BPM · 2 Takte · Schwierigkeit ●●●○○
Ein absteigender Turnaround für Takt 11–12 eines Blues in A, der die offenen Saiten der A-Moll-Pentatonik nutzt.
Offenes-E-Drone-Boogie-LickE7 · 88 BPM · 2 Takte · Schwierigkeit ●●●○○
Ein Boogie-Lick über E7, bei dem die offene tiefe E-Saite als Bordun (Drone) durchläuft, während dazwischen eine bluesige Melodie gespielt wird.
Voller Quick Change: I7 → IV7 → I7G7 → C7 → G7 · 80 BPM · 3 Takte · Schwierigkeit ●●●○○
Die komplette Bewegung über die ersten drei Takte: Eröffnung auf der I, früher Wechsel zur IV in Takt 2, Rückkehr zur I in Takt 3.
Quick Change in der High BoxG7 → C7 → G7 · 75 BPM · 3 Takte · Schwierigkeit ●●●○○
Derselbe I-IV-I-Wechsel über Takt 1–3, aber in hoher Lage (BB-Box) und mit einem Bend zur großen Terz.
Sextolen-FillA7 · 55 BPM · 1 Takt · Schwierigkeit ●●●○○
Ein typisches dichtes Slow-Blues-Fill: eine absteigende Sechzehntel-Sextole füllt einen einzigen Schlag, gerahmt von gehaltenen Tönen und einer Pause.
Vollständige weinende PhraseA7 · 60 BPM · 2 Takte · Schwierigkeit ●●●○○
Ein kompletter Zwei-Takt-‚Satz‘ im 12/8: der weinende Bend als Frage, der Triolen-Abstieg als Antwort.
Shuffle-Groove I→IVA7 → D7 · 100 BPM · 4 Takte · Schwierigkeit ●●●○○
Vier Takte, die den Wechsel vom I- zum IV-Akkord zeigen: das gleiche 5–6-Boogie-Muster wird von der A-Saite auf die D-Saite verschoben.
Slide-Ziele I–IV–VE · 60 BPM · 3 Takte · Schwierigkeit ●●●○○
Eine kurze Rundreise über die drei Grundakkord-Ziele der offenen Stimmung: Bund 12 (I), Bund 5 (IV) und Bund 7 (V).
Turnaround mit Walking BassA7 · 80 BPM · 3 Takte · Schwierigkeit ●●●○○
Ein längerer Turnaround, der die Wende mit einer chromatischen Basslinie von der I bis zur V spielt und dann auf die I am Anfang des nächsten Chorus auflöst.
Rhythmus und Lead in einemA · 104 BPM · 3 Takte · Schwierigkeit ●●●●○
Ein tiefer Bass-Grundton wechselt mit Sext-Doppelstopps oben – so trägt eine Gitarre gleichzeitig Begleitung und Melodie.
Vollständige Intro-AnsageA7 · 75 BPM · 3 Takte · Schwierigkeit ●●●●○
Die komplette ‚Hier kommt's‘-Geste in drei Takten: hoher Schrei, herabstürzende Girlande und Landung auf dem Grundson.
Bebop-Linie über die ii–V–IGm7 · 90 BPM · 3 Takte · Schwierigkeit ●●●●○
Eine durchlaufende Achtel-Linie über Gm7–C7–F7, die Guide-Tones, Chromatik und eine Enclosure auf den Zielton A verbindet.
Dorische Moll-LinieAm7 · 68 BPM · 2 Takte · Schwierigkeit ●●●●○
Eine durchgehende Zwei-Takt-Linie, die den helleren dorischen Klang (große Sexte F#) mit der b5-Blue-Note verbindet und melodisch auf dem Grundton endet.
Kaskadierender Leersaiten-LaufE7 · 95 BPM · 3 Takte · Schwierigkeit ●●●●○
Ein schneller absteigender Lauf, bei dem die offenen Saiten bewusst nachklingen und sich zu einem harfenartigen Kaskaden-Klang überlagern.
Fill zum HöhepunktA7 · 56 BPM · 2 Takte · Schwierigkeit ●●●●○
Ein aufsteigendes Sechzehntel-Fill, das in einen langen, schreienden Bend mündet — die dramatische Steigerung des Slow Blues.

Gitarre lernen in München

Die Übungen hier sind Material aus dem Unterricht der Fretster Music Academy. Wer sie nicht allein knacken will: Gitarrenunterricht in München für Kinder und Erwachsene, die erste Stunde ist kostenlos.

Kostenlose ProbestundeGitarrenunterricht

Alle Übungen sind eigene Phrasen und Konzepte im Stil des Künstlers sowie gemeinfreie Stücke — keine Transkriptionen fremder Songs.