Standardabweichungen — der Schnitt aus 96 randomisierten Tutoring-Studien. Blooms berühmte „zwei Sigma“ stammen aus zwei Dissertationen über drei Wochen. Und: 1,1 der zwei Sigma entfielen auf Rückmeldung und Nachtesten, nicht auf die Betreuung. Genau das kann ein Baum leisten.
Education Next →Wir bauen die Uhr für das Üben.
Ein Baum aus Können. Jeder Knoten hängt an einer kleinen App, die misst, ob er sitzt. Nichts wird abgehakt, weil die Stunde vorbei ist.

DIE UHRWarum ein Baum und viele kleine Apps — und nicht eine große.
Wer läuft, trägt eine Sportuhr. Die Uhr läuft nicht für dich. Sie misst, legt nebeneinander und sagt dir, wo du stehst.
Genau so ist das hier gebaut. Der Baum ist die Uhr — er hält Reihenfolge, Voraussetzungen und Ziel. Die Mini-Apps sind die Sensoren — jede misst genau eine Sache.
Geübt wird trotzdem am Instrument. Kein Bildschirm ersetzt die Finger. Was der Bildschirm kann: sofort sagen, ob es gestimmt hat.
DER BAUMNimm einen Knoten und zieh daran. Die Verbindungen halten.
- Rhythmus · Kreis
- Motorik · Quadrat
- Gehör · Dreieck
- Theorie · Sechseck
- Meilenstein
- Stufe 1, Motorik: Haltung & Anschlag. Gemessen mit Motorik Gym. Bestanden, wenn: Zwei Minuten Wechselschlag bei 60 BPM, jeder Ton gleich laut.
- Stufe 1, Rhythmus: Puls & Viertel. Gemessen mit Metronom. Bestanden, wenn: Vier Takte mitklatschen, ohne wegzulaufen.
- Stufe 1, Gehör: Hoch oder tief. Gemessen mit Gehörtraining. Bestanden, wenn: Zehn von zwölf Tonpaaren richtig zugeordnet.
- Stufe 1, Theorie: Notennamen. Gemessen mit HARMONIA. Bestanden, wenn: Alle leeren Saiten benennen, ohne zu zählen.
- Stufe 2, Motorik: Wechselschlag 4/4. Gemessen mit Motorik Gym. Bestanden, wenn: 90 BPM, zwei Minuten am Stück, gleichmäßig.
- Stufe 2, Rhythmus: Achtel & Shuffle. Gemessen mit Rhythm Blocks. Bestanden, wenn: Shuffle-Feel bei 84 BPM über acht Takte.
- Stufe 2, Gehör: Quinte hören. Gemessen mit Gehörtraining. Bestanden, wenn: Acht von zehn Quinten erkannt, ohne Instrument.
- Stufe 2, Theorie: Erste Akkorde. Gemessen mit Akkord-Werkzeug. Bestanden, wenn: E, A und D klingen sauber, Wechsel unter zwei Sekunden.
- Stufe 3, Motorik: Barré. Gemessen mit Motorik Gym. Bestanden, wenn: F-Barré, jeder Ton klingt, vier Takte durchgehalten.
- Stufe 3, Rhythmus: 16tel-Feel. Gemessen mit Rhythm Blocks. Bestanden, wenn: 16tel bei 70 BPM, sauber unterteilt.
- Stufe 3, Gehör: Changes hören. Gemessen mit Ear Quest. Bestanden, wenn: I–IV–V heraushören, ohne Noten vor sich.
- Stufe 3, Theorie: Quintenzirkel. Gemessen mit HARMONIA. Bestanden, wenn: Jede Tonart in unter fünf Sekunden benennen.
- Stufe 4, Rhythmus: Blues-Solo frei. Gemessen mit Phrase Studio. Bestanden, wenn: Zwölf Takte über Blues in A, ohne Vorlage.
- Stufe 4, Motorik: Mitspielen im Jam. Gemessen mit Jam Station. Bestanden, wenn: Autumn Leaves mitspielen, ohne anzuhalten.
Stufe heißt nicht Jahr und nicht Niveau. Sie ist die Tiefe: Stufe 3 heißt, darunter liegen zwei Schichten Voraussetzungen. Im Rhythmus kann jemand auf Stufe 4 stehen und in der Motorik auf Stufe 1 — die Säulen sind unabhängig.
Gezeigt ist der Weg für Gitarre. Jedes Instrument bekommt einen eigenen Baum, weil sich nicht nur die Knoten unterscheiden, sondern die Reihenfolge: der Gitarrist beginnt mit der Form, der Pianist mit der Fünffingerübung, der Schlagzeuger mit dem Gehör. Was sie teilen, ist die Bibliothek darunter.
Der Baum als Lehrbuch
Der fertige Baum lässt sich ausdrucken — als persönliches Heft für genau diesen Schüler, mit seinem Ziel und seiner Reihenfolge. Die Mini-Apps sind dann die Trainingsgeräte daneben. Nicht jeder Nachmittag muss vor einem Bildschirm stattfinden, und ein Programm ersetzt keinen lebenden Lehrer. Will es auch nicht.
WERKZEUGFünfzehn kleine Programme. Jedes misst eine Sache.
Fünf laufen offen auf dieser Seite — ohne Anmeldung, sofort. Der Rest läuft beim Unterrichten und wird gerade für den Schülerzugang fertig gemacht. Was noch nicht geht, steht auch hier.
Metronom
Taktarten von 4/4 bis 12/8, Unterteilungen, Tap-Tempo, Sitzungs-Zähler. Die Blöcke lassen sich verschieben und ausblenden.
Rhythmus-Werkzeug
Muster hören, nachklopfen, Abweichung sehen. Aus dem Werkzeug wird später das Kriterium für den Knoten „Achtel & Shuffle“.
Rhythm Blocks
Rhythmus als Bausteine legen statt Noten lesen. Für Kinder der erste Zugang zur Unterteilung.
Motorik Gym
Tonhöhenerkennung über das Mikrofon, Tempoleiter mit eigenem Bestwert, Übungen nach Stufen. Der Gegner ist der eigene Vortag.
Griffbrett
Lagen, Muster und Fingersätze auf dem Hals — zum Zeigen im Unterricht und zum Nachschlagen.
Stimmgerät
Stimmen über das Mikrofon des Geräts. Klingt banal, ist aber die erste App, die jeder Schüler wirklich täglich braucht.
Gehörtraining
Intervalle und Akkorde erkennen, in Stufen, mit Fehlerprotokoll. Aus den Treffern wird das Kriterium eines Knotens.
Ear Quest
Gehörübungen als kleine Aufgabenreihe statt als Test — dieselbe Sache, andere Verpackung.
Jam Station
Begleitband im Browser: Walking Bass, Klavier, Schlagzeug. Der Schüler übt nicht gegen ein Klick, sondern mit einer Band.
Akkord-Werkzeug
Griffbilder, enthaltene Töne, Umkehrungen. Zeigt nicht nur wie, sondern woraus ein Akkord besteht.
HARMONIA
Tonleitern, Stufen, Quintenzirkel als zusammenhängende Landkarte statt als Merkzettel.
Phrase Studio
Bibliothek echter Licks mit Noten, Tabulatur, Ton und mitlaufender Marke. Dazu: von wem, aus welchem Jahr, warum es so klingt.
Genre History
Die Rubrik „Der Baum“: ein Zweig, ein Musiker, eine Geschichte. Fakten, keine Songtexte.
Note Strike
Notenlesen als Reaktionsspiel. Das einzige Stück im Haus, das wirklich ein Spiel ist — und es misst trotzdem etwas.
Pinnwand
Die Karten, die der Lehrer an einen Knoten hängt: Aufgabe, Satz dazu, Frist. Das Bindeglied zwischen Stunde und Woche.
Keine Attrappen und keine geschönten Bilder: das sind die echten Bauteile, mit denselben Werten gerendert, mit denen sie in der App laufen.

Muster legen und hören. Was fehlt: die Auswertung, ob der Schüler es getroffen hat — die zählt bisher niemand mit.

Griffbild mit Fingersatz, leeren und stummen Saiten. Offen im Werkzeug auf dieser Seite, in der App an Knoten hängbar.

Muster mit hervorgehobenen Grundtönen. Noch ohne Ton — antippen und hören kommt erst.

Zeigt Akkordtöne auf der Klaviatur. Für Gitarristen zum Verstehen gedacht — für den Klavierunterricht reicht der Ausschnitt noch nicht.
Der Skill-Baum selbst und das Phrase Studio sind Lehrer-Ansichten und deshalb hier nicht abgebildet — sie zeigen echte Schülerdaten. Wie der Baum aussehen soll, steht oben zum Anfassen.

Jedes Werkzeug ist eine Fläche aus Blöcken, die man verschieben, ausblenden und wieder hinzufügen kann — es gibt keine zweite Ansicht und keinen „Profi-Modus“. Wer mehr braucht, legt einen Block dazu.
Das ist kein Designspaß: dieselben Blöcke sind die Messstellen des Baums. Wer im Metronom bei 84 BPM acht Takte sauber durchhält, hat den Knoten „Achtel & Shuffle“ bestanden — ohne dass jemand daneben sitzt und zählt.
KARTEN603 Phrasen. Jede gehört einem echten Musiker.
Ein Knoten sagt, was sitzen muss. Eine Karte sagt, wie es klingt, wenn jemand es kann. Jede Karte trägt eine Figur, Noten und Tabulatur, den Ton und eine mitlaufende Marke — und den Namen dessen, der so spielt.
Wozu das gut ist
Damit ein Schüler nicht nach Programm klingt, sondern nach jemandem, den er kennt. Eine Figur, die man einem Namen zuordnen kann, bleibt hängen — eine anonyme Übung nicht.
Zu den Rechten, ganz offen
Wir drucken keine fremden Transkriptionen ab. Die Karten sind eigene Figuren im Stil des jeweiligen Musikers, mit Quellenangabe. Werkangaben — Komponist, Album, Tonart, Tempo — sind Fakten und dürfen stehen.
FORSCHUNGWas wirklich in den Studien steht — auch wenn es uns kleiner macht.
Die halbe Branche wirbt mit „zwei Standardabweichungen“. Wir nicht, weil die Zahl nicht hält. Hier steht, was belegt ist, was übertrieben wird und was daraus für den Baum folgt. Jede Zahl mit Quelle.
der Leistungsunterschiede in Musik erklärt bewusstes Üben (Meta-Analyse 2014). Der größte einzelne Hebel, den ein Lernprogramm anfassen kann — und der Beweis, dass „10 000 Stunden und du bist Profi“ falsch ist. Deshalb feiern wir keine Stundenzahlen, sondern erreichte Kriterien.
Psychological Science →optimaler Abstand zwischen zwei Übungen, wenn etwas ein halbes Jahr sitzen soll (Cepeda 2008). Folge: ein gemeisterter Knoten bleibt nicht ewig grün. Nach drei Wochen ohne Anfassen verblasst er und schlägt sich zur Auffrischung vor — gesperrt wird er nicht.
Cepeda et al. →Vorteil in der Praxis — bei jungen Lernenden nicht einmal signifikant (Meta-Analyse 2024, 54 Studien). Im Labor wirkt Mischen stark, im Alltag kaum. Also: neue Bewegungen blockweise aufbauen, erst beim Festigen mischen. Und dazusagen, dass Mischen sich schlechter anfühlt und trotzdem besser wirkt.
Scientific Reports →Hedges' g für Verbundenheit — der mit Abstand größte belegte Effekt von Gamification (35 Interventionen, 2 500 Teilnehmer). Auf das Kompetenzgefühl wirkt sie mit 0,28 fast nicht. Übersetzt: das Spielerische gehört dorthin, wo ein Mensch beteiligt ist, nicht in einen Punktestand.
ETR&D 2024 →Eine erwartete materielle Belohnung senkt die innere Motivation — besonders bei Tätigkeiten, die vorher schon interessant waren (Deci, Koestner & Ryan). Musik ist genau so eine Tätigkeit. Was verstärkt: informatives Lob und Rückmeldung, die Können belegt. Was untergräbt: „mach X, kriegst Y“.
Overjustification-Effekt →der Fünfzehnjährigen verfehlen in Mathematik das Mindestniveau. Das ist kein Motivationsproblem, sondern ein Voraussetzungsproblem: es wird weitergebaut auf Fundamenten, die nicht stehen. Ein Baum mit Toren lässt genau das nicht zu.
Deutsches Schulportal →der Schüler sind an Schulen mit Lehrermangel (2018: 57 %). Deshalb muss die Beurteilung teilautomatisch werden. Eine Lehrkraft kann nicht dreißig Kriterien pro Woche einzeln abnehmen — eine App, die Tempo, Gleichmaß und Treffer misst, kann die Vorarbeit leisten. Das Urteil bleibt beim Menschen.
Deutsches Schulportal →„Streak creep“: Nutzer optimieren die Zahl statt die Sache, und wer seine Serie reißt, hört überdurchschnittlich oft ganz auf. Deshalb gibt es bei uns keine tägliche Serie mit Verlustdrohung — auch wenn sie die Nutzungszahlen kurzfristig heben würde.
The Decision Lab →Was der Baum nicht löst. Der Abstand zwischen privilegierten und benachteiligten Schülern liegt in Deutschland bei 111 PISA-Punkten und hat sich seit 2012 nicht bewegt. Er hängt an der Sprache zu Hause, an Ruhe zum Arbeiten, an Geld für ein Instrument und an der Zeit der Eltern. Ein Programm kann das lindern, nicht aufheben. Wer etwas anderes verspricht, verkauft.
RIESENDie Idee des Voraussetzungsbaums ist sechzig Jahre alt.
Wer behauptet, den Skill-Baum erfunden zu haben, hat nicht nachgesehen. Das Prinzip ist alt und gut belegt. Neu ist an dieser Stelle etwas anderes — und das steht in der Tabelle darunter.
Robert Gagné
Lernhierarchien: ein Können wird rückwärts in seine Voraussetzungen zerlegt. Man lehrt die obere Stufe nicht, bevor die untere steht. Das ist der Baum, auf Papier.
The Conditions of LearningBenjamin Bloom
Mastery Learning: nicht weiter, bevor ein Kriterium erreicht ist. Das sind die Tore.
Learning for MasteryDoignon & Falmagne
Wissensräume: eine mathematische Theorie darüber, welche Mengen von Können bei gegebenen Voraussetzungen überhaupt erreichbar sind. Daraus wurde ALEKS, das so seit Jahrzehnten Mathematik unterrichtet.
Knowledge Spaces · ALEKSKhan Academy
Die „Knowledge Map“ — tausende verbundene Knoten für Schüler. Wurde wieder entfernt. Nutzer bitten bis heute darum, sie zurückzubringen.
Khan Academy Help CenterDuolingo
Der bekannteste Skill-Baum der Welt — mit Stufen je Knoten und mit Stärke, die ohne Übung verfällt. 2022 durch einen linearen Pfad ersetzt: Lernende wussten nicht, ob sie es richtig machen.
Duolingo BlogWas es schon gab — und was nicht
| Baum | Stufen je Knoten | misst Ausführung | Lehrer im System | |
|---|---|---|---|---|
| Gagné 1965 | ja | nein | nein | ja |
| Bloom 1968 | nein | ja | nein | ja |
| ALEKS | ja | ja | nein | nein |
| Khan Academy | ja | ja | nein | nein |
| Duolingo | ja | ja | nein | nein |
| Fretster | ja | ja | ja | ja |
SPIELENEin Fünftel bis ein Drittel soll Spiel sein. Die Frage ist: welches Fünftel.
Spielerisch soll das Üben werden, nicht das Belohnen. Die Spielelemente stecken in der Gestalt der Übung — nicht in einer Schicht darüber.
Was wir bauen
- Die mitlaufende MarkeEin Zeiger läuft im Tempo über die Noten. Rückmeldung, sofort und selbsterklärend.
- Die Tempoleiter70 ✓ · 80 ✓ · 90 ← die Sprosse leuchtet. Der Gegner ist der eigene Vortag.
- Der Drift-Test„Vier Minuten, ohne schneller zu werden.“ Danach eine Linie: dein Tempo über die Zeit. Flach = bestanden.
- Auffrischung statt VerfallEin Knoten verblasst nach drei Wochen und wird vorgeschlagen. Eine Sperre wäre eine Strafe.
- Der Meister als GegenüberBeim Zielstück steht, wer es geschrieben hat und warum. Man übt auf jemanden zu, nicht gegen eine Maschine.
Was wir bewusst nicht bauen
- Punkte, Münzen, Edelsteine
- Kaufbare Kosmetik
- Bestenlisten zwischen Schülern
- Tägliche Serien mit Verlustdrohung
- Herzen und Leben, die das Üben begrenzen
Alle fünf fallen in die Kategorie „erwartet und materiell“ — genau dort ist der Overjustification-Effekt am stärksten. Sie würden die Zahlen heben und das Interesse senken.
ZUKUNFTEin Projekt, das nur Erfolge zeigt, ist eine Broschüre.
Steht
- Website, Buchung und Verwaltung im täglichen Einsatz
- Fünf Werkzeuge offen, ohne Anmeldung
- Baum-Editor für den Lehrer, mit Karten am Knoten
- Phrase Studio mit Noten, Tabulatur und Wiedergabe
Ehrlich kaputt
- Fortschritt lässt sich am Tablet nur per Tastatur setzenim Unterricht damit praktisch unbrauchbar
- Schüler können die Mini-Apps noch nicht selbst startenbisher öffnet sie nur der Lehrer
- Drei Fortschrittsbalken zeigen immer 100 %gefunden bei der letzten Durchsicht
- Die Stufen im Baum haben keine sichtbare Beschriftungder Baum oben zeigt, wie es aussehen soll
Als Nächstes
- Unterrichtsmodus: ein Bildschirm für 45 Minuten
- Karten getrennt für Lehrer und Schüler
- Stufen sichtbar, auch am Handy
- Auffrischung nach drei Wochen
- Danach: dasselbe Gerüst für Mathematikdort baut Können ebenso auf Können auf

FAHRPLANVon September bis Mai. Auch das, was noch nicht steht.
Ab September läuft das Programm im echten Unterricht. Was dabei herauskommt, entscheidet über die nächste Fassung — nicht eine Ideenliste.
Test mit echten Schülern
- Der Baum wird im laufenden Unterricht benutzt, nicht vorgeführt.
- Aufgaben kommen über die Mini-Apps beim Schüler an.
- Gemessen wird auch das: wie viel Zeit im Unterricht dafür draufgeht, herauszufinden, was jetzt dran ist.
Daten sammeln
- Auswerten, wo Schüler hängenbleiben und welche Knoten nie geöffnet werden.
- Eine eigene Zahl statt fremder Studien.
- Neue Fassung ausliefern.
Aufräumen
- Fehler raus.
- Was niemand benutzt hat, fliegt raus.
- Die Lücken schließen, die auf dieser Seite unter „Ehrlich kaputt“ stehen.
Live Jam
- Schüler spielen über Kamera zusammen — darauf läuft alles zu.
- Zutritt ab einem bestimmten Stand, damit niemand in einer Runde sitzt, die ihn überfährt.
- Die Werte für Gehör und Rhythmik sind sichtbar, wie auf einer Spielerkarte.
Auf eigenen Beinen
- Einzelne Mini-Apps bleiben frei auf dieser Seite.
- Das Ganze wird kostenpflichtig — sonst trägt es sich nicht.
- Fretster Pocket: eine kleine Box mit der Software zum Mitnehmen, ohne Rechner.
Wo Geld hereinkommt, geht es in dieser Reihenfolge weiter: erst die laufenden Kosten (Server, Datenbank, Lizenzen), dann die Lücken, die oben stehen, dann Neues. Verschiebt sich etwas, steht es hier — nicht in einer Pressemitteilung.
PAVELEine Person, ein Feierabend nach dem anderen.

Ich heiße Pavel Semenchuk und unterrichte in München Gitarre und Bass. Der Baum ist aus dem Unterricht entstanden, nicht am Reißbrett.
Der Anlass war banal: Ich habe zu oft nicht gewusst, was bei einem Schüler als Nächstes dran ist — und genau dort geht die meiste Zeit verloren. Also habe ich angefangen, Können auseinanderzunehmen: in Stücke, die klein genug sind, dass man ihr Gelingen sehen kann.
Ich baue das allein, neben dem Unterrichten. Deshalb steht auf dieser Seite auch, was kaputt ist.
MITBAUENDie Software trägt sich noch nicht selbst.
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Einmalig und sofort. Geld senden an diese Adresse:
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Empfänger Pavel Semenchuk, Revolut Bank · BIC REVODEB2. Verwendungszweck: Fretster App.
Ganz offen: dahinter steht ein Einzelunternehmen, kein gemeinnütziger Verein. Es gibt keine Spendenquittung, und Unterstützung ist steuerlich nicht absetzbar. Was hereinkommt, geht in die Entwicklung.
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