Rhythm Blocks

RHYTHM BLOCKS
90BPM
Takt 1 · A
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Takt 2 · B
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Takt 3 · C
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Takt 4 · D
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Rhythmus lernen online: mit Rhythm Blocks Takte bauen, hören und mitspielen

Rhythmus ist keine Begabung, sondern Mathematik, die man fühlt: Ein Takt hat vier Schläge, und jeder Schlag lässt sich in zwei (Achtel), drei (Triolen), vier (Sechzehntel) oder fünf Teile (Quintolen) teilen. Rhythm Blocks macht diese Teilung sichtbar. Du setzt Blöcke auf die Zählzeiten, hörst den Takt und spielst zum Metronom mit – klatschend, auf dem Tisch oder auf deinem Instrument.

Drei Stufen: „Kinder“ arbeitet mit dem Fretster-Alphabet – ein Buchstabe ist ein Takt, Punkte sind Schläge, Lücken sind Pausen. „Mittel“ mischt Viertel, Achtel und Triolen, „Profi“ bringt Sechzehntel, Offbeats und Quintolen dazu. Das Tempo läuft von 40 bis 200 Schlägen pro Minute, ein Timer hält die Übung kurz: lieber fünf konzentrierte Minuten als eine halbe Stunde Autopilot.

Warum das wirkt: Das Gehirn lernt Rhythmus über Vorhersage. Wenn du einen Takt gleichzeitig siehst, hörst und klopfst, verknüpfen sich Auge, Ohr und Hand – das ist der Unterschied zwischen „ungefähr dabei“ und „auf den Punkt“. Aus dem Unterricht bekommst du Übungen als Link mit fertig gebauten Takten und Tempo; zu Hause sind sie mit einem Tipp offen. Kostenlos, ohne Anmeldung, im Browser.

Häufige Fragen zu Rhythm Blocks

Für wen ist Rhythm Blocks gedacht?

Für alle, die beim Spielen „irgendwie daneben“ liegen und nicht wissen, warum. Kinder ab dem Vorschulalter kommen mit der Buchstaben-Stufe zurecht, ohne Noten lesen zu können. Erwachsene Anfänger an Gitarre, Klavier, Bass oder Schlagzeug nutzen die mittlere Stufe, Fortgeschrittene die Profi-Stufe mit Sechzehnteln und Quintolen.

Wie übe ich mit Rhythm Blocks richtig?

Takt bauen oder eine fertige Übung wählen, Tempo so langsam stellen, dass es sicher klappt, und laut mitzählen. Dann in Schritten von fünf bis zehn Schlägen pro Minute schneller werden. Erst klatschen, dann auf dem Instrument spielen. Fünf Minuten am Tag schlagen eine lange Sitzung pro Woche – deshalb gibt es den Timer.

Was ist der Unterschied zum Metronom?

Das Metronom gibt nur den Puls. Rhythm Blocks zeigt, was zwischen den Schlägen passiert – Achtel, Triolen, Sechzehntel, Pausen – und spielt es dir vor. Wer die Teilung einmal gesehen und gehört hat, hält den Puls auch, wenn das Metronom aus ist. Für reines Tempo-Training ist das Metronom bei den Mini-Programmen gleich daneben.

Was bedeuten die Buchstaben in der Kinder-Stufe?

Das Fretster-Alphabet: Jeder Buchstabe steht für einen Takt aus vier Vierteln, ein Punkt ist ein Schlag, eine Lücke eine Pause. Kinder lesen so Rhythmus, bevor sie Noten kennen, und bauen aus vier Buchstaben einen ganzen Vers. Die Übungen aus dem Unterricht lassen sich als Link schicken, dann steht zu Hause genau dieselbe Buchstabenfolge auf dem Bildschirm.

Funktioniert Rhythm Blocks auf dem Handy?

Ja, im Browser auf Handy und Tablet, ohne App. Der Ton startet erst nach dem ersten Tipp, wie bei allen Handy-Browsern. Für längere Takte ist der Bildschirm eines Tablets angenehmer, zum Mitklatschen reicht das Handy völlig.

Rhythmus mit jemandem, der zuhört?

Blöcke sind der Anfang. Im Unterricht in München hörst du sofort, wo das Timing wackelt – und bekommst die Übung dazu. Schlagzeug, Gitarre, Klavier, Bass oder Gesang, in Obersendling (Hatzelweg 25) oder in Allach (Gustav-Otto-Bogen 13).

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