Fred singt & spielt: Musikspiele, die dein Gehör trainieren
Sing oder spiel einen Ton – Fred springt, fliegt und baut. Kostenlos im Browser, ohne Anmeldung. Von fünf Jahren bis zum Profi.
FRED SINGT & SPIELT · AB 5 JAHREN
Hürdenlauf
Du hörst einen Ton, singst oder spielst ihn nach – Fred springt über die Hürde. Er wartet geduldig, bis du triffst. Erst ein Ton, dann zwei, dann drei.
▶︎ SpielenLaternen
Halte den Ton ruhig, und die Laterne füllt sich mit Licht. Wackeln kostet Licht. Eine, zwei, drei Sekunden – die Grundlage für saubere lange Töne.
▶︎ SpielenEcho-Vogel
Der Vogel singt zwei oder drei Töne vor, du singst oder spielst sie nach. Ton für Ton leuchten die Federn. Das ist Gehörtraining, ohne dass es sich so anfühlt.
▶︎ SpielenTon-Alphabet
Die Töne heißen wie das Alphabet: C D E F G A B. Stufe für Stufe die Treppe hinauf – so lernst du Tonleitern mit dem Ohr statt mit dem Lineal.
▶︎ SpielenBallonflug
Lippen flattern lassen und mit der Stimme rauf und runter gleiten – Fred fliegt mit und sammelt Sterne. Nur für die Stimme: So wärmen Sänger ihre Stimmbänder auf.
▶︎ SpielenFÜR FORTGESCHRITTENE & PROFIS
Modi von Ionisch bis Lokrisch, Dreiklänge, Septakkorde und diatonische Arpeggien – in allen 12 Tonarten. Die Tempo-Leiter steigt, solange du sauber und im Timing spielst.
SO FUNKTIONIERT'S
Seite öffnen, Instrument wählen, dem Browser das Mikrofon erlauben.
Ein Spiel antippen. Fred spielt dir den Ton vor – dann bist du dran.
Trifft dein Ton, geht es weiter. Trifft er nicht, wartet Fred. Kein Stress, kein Game over.
Mit Stimme, Gitarre, Bass oder Klavier
Beim Start wählst du dein Instrument. Mit der Stimme übst du Treffen und Halten, mit Gitarre und Bass sauberes Anschlagen und Finden des Tons auf dem Griffbrett, am Klavier das Finden der Taste und das Aushalten. Dieselben fünf Spiele, vier Blickwinkel.
Warum ein Spiel und kein Übungsblatt?
Treffen, Halten und Merken von Tönen sind die drei Grundfähigkeiten für jedes Instrument – und genau die, die beim Üben zu Hause am schnellsten langweilen. Ein Spiel gibt sofort Rückmeldung: Du hörst nicht nur, ob du daneben lagst, du siehst es. Das ist dasselbe Prinzip wie im Unterricht, nur dass Fred nie müde wird. Unser Tipp: die ersten fünf Minuten jeder Übezeit mit einem Spiel aufwärmen – danach klingt der Rest besser.
Häufige Fragen zu den Musikspielen
Für welches Alter sind die Spiele?
Ab etwa fünf Jahren, wenn ein Erwachsener das Mikrofon freigibt und beim ersten Spiel dabeisitzt. Nach oben gibt es keine Grenze: Erwachsene Anfänger nutzen Hürdenlauf und Laternen, um das Treffen und Halten von Tönen zu üben, Fortgeschrittene den Echo-Vogel in Tonarten mit vielen Vorzeichen.
Brauche ich ein Instrument?
Nein. Mit „Stimme“ reichen du und das Mikrofon deines Handys oder Laptops. Hast du eine Gitarre, einen Bass oder ein Klavier, wähle das Instrument – dann erwartet Fred den Ton von dort und zeigt dir Griffbild oder Taste.
Funktioniert es auf dem Handy?
Ja, in Chrome oder Safari. Tippe auf „Mikrofon starten“ und erlaube den Zugriff. In lauter Umgebung erkennt das Spiel die Töne schlechter – ein ruhiges Zimmer oder Kopfhörer helfen.
Wird meine Stimme aufgenommen?
Nein. Der Ton wird nur im Browser ausgewertet, um die Tonhöhe zu erkennen. Nichts wird aufgenommen, hochgeladen oder gespeichert. Schließt du die Seite, ist das Mikrofon aus.
Warum steht da „Beta“?
Die Spiele sind neu und wachsen noch: Grafik, Musik und Tonarten kommen gerade dazu, und die Texte gibt es bisher nur auf Deutsch. Wenn etwas hakt, schreib uns kurz per WhatsApp – jede Rückmeldung landet direkt beim Entwickler, also bei uns.
Ersetzen die Spiele den Unterricht?
Nein, sie sind der Teil des Unterrichts, den man allein zu Hause machen kann: Aufwärmen, Töne treffen, Gehör schulen. Haltung, Technik, Rhythmus im Zusammenspiel und ein Mensch, der dir zuhört – das gibt es in der Probestunde in München.
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